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Wir, die Klassen 5a und 5b, haben am Montag, den 19. März mit unseren Klassenlehrern das Puppentheaterstück „Der Sturm“ von William Shakespeare besucht. Viele aus unserer Klassengemeinschaft fanden das Theaterstück toll. Es handelte vor allem von Themen wie Magie, Freiheit, Intrige, Liebe, Heimatverlust, Macht, Rache, Freundschaft und Verzeihung. Das Stück wurde von einem Mann und einer Frau mit sieben Puppen gespielt. Die Figuren waren: Kaliban (ein Monster, das nach Fisch müffelte), Miranda, die Tochter des Zauberers Prospero, ein Säufer, der Luftgeist Ariel, der Königssohn Ferdinand, der König von Neapel und der betrügerische Bruder von Prospero namens Antonio.

Inhaltlich geht es in dem Stück um den Zauberer Prospero, der sein altes Leben wieder zurückhaben will. Er war nämlich einst der Herzog von Mailand. Sein fieser Bruder öffnete jedoch eines Nachts die Tore von Mailand für den König von Neapel. Dadurch fiel die Stadt. Der König belohnte Antonio für seinen Verrat und ernannte ihn zum neuen Herzog. Prospero und seine dreijährige Tochter Miranda wurden mit einem Boot auf eine weit entfernte Insel verbannt. Dort wartet Prospero zwölf Jahre auf Rache. Die Handlung des Theaterstücks beginnt, als Prospero mit Hilfe des Luftgeistes einen Sturm erweckt, der das Schiff des Königs untergehen lässt. Auf diesem befinden sich auch dessen Sohn und der Herzog, die sich auf die Insel des Zauberers retten können. Nun kann sich Prospero nach so langer Zeit endlich an seinem Bruder rächen …

Wir fanden das Theaterstück sehr schön, denn es ist eine wundervolle, kindgerechte Geschichte. Unsere Klasse 5b würde sie euch empfehlen.

(von Paula Gerstenkorn 5b)