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(Hff) Die ASG-Schülerinnen und –Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wollten ihre Freude auf Weihnachten mit Kindern und Jugendlichen teilen, die die Weihnachtsfeiertage im Kinderheim „Alter Pflug“ in Sinzheim verbringen. Über mehrere Wochen stellten die Unterstufenklassen viele schöne Geschenke in bunt beklebten Schuhkartons – daher auch der Name „Weihnachten im Schuhkarton“ zusammen, die am Freitag, den 17. Dezember 2021 persönlich an die 9 – 17jährigen Heimkinder überbracht wurden. Die Leitung dieses Sozialprojekts  hatten Michael Wagner (Beauftragter für Demokratie-Bildung am ASG) und Raphaela Borck (ASG-Schulsozialarbeiterin), mit der Unterstützung von Jana Gräßle (Kursstufe 1), Rune Götsch (Kl. 9 b), Paula Regending und Joline Zapf (beide Kl. 7 b).   

Am Dienstag, den 14.07.2021, besuchte der K2 Basisfachkurs Spanisch die sehr gelungene Ausstellung in Baden-Baden. Die Ausstellung zeigt über 260 Gemälde und Fotografien, Möbel, die Rekonstruktion des Puppenhauses, wie sie Frida Kahlo in ihrem Schlafzimmer im Blauen Haus hatte; Besucher sollten eine Besuchsdauer von mindestens 2 Stunden in Betracht ziehen. Kunstmuseum Gehrke-Remund Güterbahnhofstr 9 76532 Baden-Baden Deutschland Dienstag bis Sonntag, 11:00- 17:00

Preise:
​- Standard : 13 Euro  
- ermäßigt für Schüler, Studenten: 11 Euro

Frida Kahlo de Rivera geboren am 6. Juli 1907 in Mexico Stadt und gestorben am 13 Juli 1954 in Ebenda, sie ist das 3 geborene Kind. Frida Kahlo ist die mit Abstand bekannteste Malerin Mexikos, wenn nicht sogar Lateinamerikas. Ihre Bilder wurden von der mexikanischen Regierung offiziell zum „nationalen Kulturgut“ erklärt. Sie zählt zu den bedeutendsten Vertretern einer volkstümlichen Entfaltung des Surrealismus , wobei ihr Werk bisweilen Elemente der Neuen Sachlichkeit zeigt.

(Blm) Am 15. Dezember 2021 ermöglichten Ulrike Brasseur, die Leiterin des Bereichs Duale Hochschule beim Daimler Truck Werk Gaggenau, und Studierende der dort angebotenen dualen Studiengänge Informatik, Maschinenbau, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurswesen interessierten Schülerinnen und Schülern der K1 erste Einblicke in das Themenfeld „Bewerbung“. Den Wünschen der Jugendlichen entsprechend lag der Schwerpunkt des Nachmittags beim Auftreten und der Gesprächsführung im Vorstellungsgespräch, aber auch Themen wie Anschreiben, Lebenslauf, Einstellungstests  und Assessment-Center kamen zur Sprache. Die Veranstaltung bietet das ASG jährlich im Rahmen seiner Kooperation mit dem Daimler-Werk in Gaggenau an.


Mit unseren Klassenlehrern Frau Moll und Herrn Löbbicke, unternahm die Klasse 10a einen ganztägigen Ausflug ins Naturkundemuseum nach Karlsruhe. Dort angekommen, verschafften wir uns einen ersten Eindruck über die Möglichkeiten des Museums.
Danach wurde die Klasse aufgeteilt und von zwei ausgebildeten Naturwissenschaftlern auf einer biologischen und einer geologischen Besuchertour begleitet. In der erstgenannten Tour wurde über die Artenentstehung anhand des Beispiels vom Wolf informiert, wobei sich die Schüler, mit dem im Unterricht gelernten Inhaltsstoffen, vielseitig beteiligten. Darauffolgend wurde das Unterrichtsthema Anpassung ging es in der Insektenausstellung weiter vertieft. Das Thema evolutionäre Entwicklung besprachen wir am Beispiel der Entwicklung des Flugdinosaurier zum Vogel.

Bestandteil der geologischen Tour war einerseits, die Herausbildung des Oberrheingrabens und dessen Besonderheiten im geologischen Bau, andererseits die Veränderung dieser geologischen Bruchzone im Laufe der Zeit. Das Ende dieser Tour wurde konnten wir auf einem Erdbebensimulationen die verschieden Grade der Erdbebentätigkeit testen.
Das Highlight des Museum war für die meisten Schüler das 240000 Liter Aquarium, indem das größte Korallenriff Deutschlands nach und nach heranwächst. Kurz vor dem Verlassen des Museums, hatten die Schüler die Möglichkeit sich ein Souvenir zu kaufen. Abschließend lässt sich sagen, dass der Ausflug eine große Wissenbereicherung darstellte und die Klasse einen angenehmen Tag im Museum verbrachte. (Vincent Brüstele, Lina Springer, Löb)

 

 

Ehre, wem Ehre gebührt

Stellen Sie sich vor, Sie machen einen Hundertmeterlauf und erreichen mit weitem Vorsprung gerade das Ziel. In diesem Moment pfeift Sie der Trainer noch vor ihrem Jubel jählings zurück und weist Sie entschieden darauf hin, dass Sie „natürlich“ vor der Ziellinie Halt machen und auf die anderen warten sollen. Was aus sportlicher Sicht ziemlich absurd anmutet, ist an einer Vielzahl der Schulen eine bis heute gängige Unterrichtspraxis. Förderungsmaßnahmen zielen meist darauf ab, Rückstände auszugleichen und den Tempo-Gleichschritt für alle zu gewährleisten. Das ist ehrenwert, führt aber im Regelunterricht mitunter dazu, dass Schnelldenkende sich mit Zusatzaufgaben – auf die anderen wartend – manchmal regelrecht ausgebremst fühlen. Um diesem Missstand Rechnung zu tragen, gibt es an Schulen nicht nur im Unterricht mittlerweile gängige Maßnahmen zur Binnendifferenzierung, sondern auch außerhalb desselben.

Eine Begabtenförderung ermöglicht Interessierten in Form einer Arbeitsgemeinschaft, dass Sie unter Anleitung an Wettbewerben teilnehmen. Hierfür darf nach dem sogenannten Dreh-Tür-Modell sogar der Regelunterricht stellenweise ausfallen, da erwartet werden kann, dass die interessierten Schnelldenker den Stoff selbstständig und mühelos nacharbeiten können. Unter der Leitung von Sebastian Arnold werden solche Schreibworkshops jährlich angeboten. Sie bereiten auf die Teilnahme von wählbaren Wettbewerbsthemen vor. Anschließend fertigen die Schülerinnen und Schüler in individueller Absprache die seitenlangen Produkte ein.

Am Freitag, dem 03.12., war endlich wieder so ein Zielmoment: Es wurden alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in der Mensa des Albert-Schweitzer-Gymnasiums geehrt. Unter dem Beisein des Schulleiters, Stefan Beil, wurden feierlich die Teilnahmeurkunden verteilt. Acht schreibaffine Unterstufen-Schüler:innen schrieben im Schuljahr 2020/2021 für die Eckenroth-Stiftung & Paper Pen Peace e.V. einen Betrag. Vier Schülerinnen und Schüler der Oberstufe taten selbiges für den Landeswettbewerb für Deutsche Sprache und Literatur.

Die Namen der Ehrenbrüder und Ehrenschwester lauten: Lina Schmidt, Sophie Gorjup, Robin Fortenbacher, Jule Ruh, Sophie Lindow, Polina Gerhenrejder, Elias Wasala, Xenia Frey, Paula Merkel, Niklas Gräßer, Nils Paul Rieger und Elisabeth Ehret.

Das Albert-Schweitzer-Gymnasium ermöglicht Kindern aller Jahrgangsstufen eine Begabtenförderung in den Bereichen Schreiben, Literatur und Mathematik. Die Teilnahme steht allen Lernenden zu, die die zwei wichtigsten Dinge mitbringen: Lust und Interesse.  

von Sebastian Arnold

 

Wie jedes Jahr fand am 06.12. der Nikolaustag am ASG Gernsbach statt.

Vier Nikoläuse der SMV (Schüler-Mit-Verantwortung) (Paulina-9a, Lina-10a, Jonathan-K1 und Vincent-10a) verteilten kleine Schokoladennikoläuse an alle Schülerinnen und Schüler und selbstverständlich auch an die Lehrer des ASG. Bei den 5. Klassen war die Begeisterung der Schüler sehr groß und sie bemühten sich einen Schokoladennikolaus mit kleinen Schulaufgaben zu verdienen.
Dieser SMV-Nikolaustag war, wie in jedem Jahr, ein schönes Projekt, am ASG. Mit Hilfe und Unterstützung unserer Vertrauenslehrer Richard Bartl und Cornelia Moll gelingen eben auch solche Überraschungsmomente.

Vincent Brüstle 10a

Doreen Honeck wird Preisträgerin des ASG-Vorlesewettbewerbs der 6. Klassen

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Seit über 60 Jahren besteht dieser von der Kultusministerkonferenz empfohlene Vorlesewettbewerb, an dem jährlich 600.000 Kinder an rund 7000 Schulen teilnehmen.

 

„Begeisterung für Geschichten zu erwecken und die Faszination des Erzählens zu vermitteln“, war 1959 die Grundidee des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, so dessen Vorsteher Heinrich Riethmüller. „Nur wer liest, kann  verstehen, denn Lesen ist die Grundlage aller Bildung. Im Mittelpunkt des Vorlesewettbewerbs stehen Lesefreude und Lesemotivation.“

Organisiert wurde der diesjährige ASG-Vorlesewettbewerb von den Deutschlehrern der Klassenstufe 6:  Jeanette Pacyna (6a) und Christoph Haas (6b). In Vorbereitung auf das schulische Finale werden zunächst klassenintern je zwei Kandidaten von ihren Klassenkameraden ausgewählt, die gegen die von der Parallelklasse ausgewählten Vorleser antreten. Mit Bewertungsbögen achten die Klassenkameraden darauf, wen sie für ihre Klasse zur Endausscheidung schicken. Es können maximal 15 Punkte für drei verschiedene Kategorien vergeben werden: 1. Lesetechnik, 2. Auswahl der Textstelle und 3. sprachliche Interpretation der ausgewählten Textstelle.

Im Finale tragen die Schüler eine Leseprobe aus einem Jugendbuch ihrer Wahl vor, danach lesen sie eine fremde Textstelle.

Auf der klassenübergreifenden Stufe bestimmt dann eine Jury (in diesem Jahr Schulleiter Stefan Beil und Deutschlehrerin Gabriela Guth, sowie Lukas Reinhardt, Vorlesewettbewerbssieger in Kl. 6) den Preisträger.

Am 3. Dezember 2021 traten die Finalisten der zwei 6. Klassen an: 6a: Paula Lindow und Giulia Viviani 6b: Doreen Honeck und Helena Lux. Die Jury kürte Doreen Honeck mit dem ASG-Vorlesepreis. Nun geht es für den jungen Preisträger auf Kreisebene weiter. Das ASG wünscht viel Erfolg!

 

 

(Ryan Chalak (K1),  Schülersprecher) Im Oktober 2021 fand die alljährliche Schülersprecherwahl unter allen Schülerinnen und Schülern des Albert-Schweitzer-Gymnasium statt.  Ryan Chalak (Kursstufe 1) wurde zum ASG-Schülersprecher gewählt. Innerhalb der Schülervertretung wurden Ben Fugger(K1), Jana Gräßle(K1) und Vincent Brüstle (Kl.10) zum Schülersprecherteam des ASG gewählt. Um Projektideen und Aktionen für das aktuelle Schuljahr vorauszuplanen und festzulegen, trafen daraufhin vom 21-22.10.2021 in der Jugendherberge Freudenstadt die Klassensprecher, Kurssprecher und die Schülersprecher zum Ausarbeiten und Konkretisieren zusammen.

Wie auch in den letzten beiden Schuljahren besteht die Wahrscheinlichkeit, dass auch das aktuelle Schuljahr unter dem Zeichen der Corona-Pandemie stehen wird. Trotzdem ist es dem Schülersprecherteam sowie der gesamten Schülervertretung des ASG ein großes Anliegen, das Schuljahr so vorausgeplant zu haben als würde die Pandemie zukünftig kein Hindernis darstellen. Denn für den Fall, dass Veranstaltungen zukünftig ohne Einschränkungen durchführbar sind, braucht es Projekte und Aktionen, die bereits im Voraus geplant wurden und bereit zur Umsetzung sind.

Neben Projekten, die das Leben der Schüler am ASG verbessern sollen, beispielsweise vermehrt gesunde Pausenbrotverkäufe, ein Schulflaschenprojekt oder mehr Sitzmöbel im Schulhaus (ein Anliegen, das der Schülerschaft schon Jahre auf dem Herzen liegt), sind auch Veranstaltungen wie ein Sommersporttag, ein Casino-Abend oder ein Schulball geplant. Natürlich möchte die SMV aber auch in diesem Schuljahr Verantwortung übernehmen. Mit sozialen Aktionen wie zum Welt-AIDS-Tag, an dem die Schülerschaft über AIDS informiert wird, Spielzeugspenden an bedürftige Kinder in der Region im Rahmen einer „Weihnachten im Schuhkarton“-Aktion oder einem multikulturellen Abendessen, sind auch für dieses Jahr wieder gemeinnützige Projekte geplant.

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